Sonntag, 8. Januar 2017

Ein neues Jahr

Ein paar Tage ist es schon alt und knackig kalt war es zeitweise auch schon, das neue Jahr. Und auch wenn ich sehr spät damit bin, wünsche ich euch allen ein gesundes und fröhliches neues Jahr!


Donnerstag, 15. Dezember 2016

Vegetarische Bolognese mit Linsen

Das Rezept ist sogar bei den Kindern gut angekommen: vegetarische Linsenbolognese.


1 Lauch, eine Zwiebel, 3-4 Möhren waschen, fein würfeln. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin ca. 5 Minuten anbraten. 3 EL Tomatenmark hinzugeben, kurz mit anbraten, mit 150 ml Rotwein ablöschen, etwas köcheln lassen. Dann eine Dose oder ein Glas stückige Tomaten hineingeben und 500 ml Wasser. Würzen mit 1 Lorbeerblatt, 1 TL Zucker, Petersilie, Thymian und Pfeffer. 150g Puy-Linsen hineingeben und mindestens 25 min kochen lassen. Abschmecken mit Pfeffer und Salz.
Nudeln kochen und mit der Soße anrichten.
Guten Appetit!

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Nachgebacken: Butterkuchen

Bine hat vor einiger Zeit dieses Rezept für Butterkuchen gepostet. Das musste ich auch mal ausprobieren und er schmeckt wirklich gut.


(Variiert habe ich es dadurch, dass ich Dinkelmehl 630 anstatt des Weizenmehls genommen habe. Das Backpulver ersetze ich immer durch Natron, da die normalen Backpulver oftmals Phosphat enthalten, das ich vermeide. Zudem nehme ich nie Back-Aromen, sondern einen Spritzer echte Zitrone oder abgeriebene Zitronenschale, sowie keinen Vanillinzucker, sondern selber angesetzten Vanillezucker (Vanilleschoten halbiert und mit Zucker in einem Glas vermischen. Schütteln, stehen lassen.).

Dienstag, 13. Dezember 2016

Natas

Diese richtig süße Leckerei lässt sich auch flott selbermachen, wenn bei euch nicht gerade eine gute portugiesische Bäckerei um die Ecke ist;-)


Ihr nehmt eine Packung frischen Blätterteig aus dem Kühlregal und rollt ihn noch ganz leicht weiter aus. Mit diesem Teig füllt ihr ein Blech mit Muffinformen oder andere kleine Förmchen (bei mir waren es aus Ermangelung runder Formen eben kleine rechteckige Förmchen. Da meine Förmchen aus Silikon sind, musste ich sie nicht fetten. Je nachdem, welche ihr habt, würde ich die Form leicht fetten). An den Rändern jeweils gut andrücken. Der Teig müsste für 12 Stück reichen.

In einem Topf bringt ihr 500 ml Milch mit einer halbierten und ausgekratzten Vanilleschote (das Mark in einer anderen Schüssel aufbewahren) und einem TL Butter zum Kochen. In einer Schüssel mischt ihr ca. 200g Zucker, EL Mehl und eine Prise Salz und gebt das Gemisch in die kochende Milch. Kräftig rühren und dann den Herd ausstellen. 
5 Eigelb und ein ganzes Ei werden mit dem Vanillemark verrührt und dann in die schon leicht abgekühlte Vanillemilch gegeben. Die Masse in die Blätterteigformen füllen. Die Natas kommen dann für 10-15 Minuten bei 180 Umluft in den vorgeheizten Ofen. Danach wird über jedes Törtchen ein wenig brauner Zucker gestreut und karamellisiert (mit Küchen-Gasbrenner oder im Backofen mit Grill). Den letzten Schritt habe ich mir bei den Natas auf dem Bild gespart, deshalb sehen sie etwas anders aus.

Abkühlen lassen und genießen:-)

Sonntag, 11. Dezember 2016

Asiatische Suppe


Wo wir gestern beim Thema Asien waren: heute gibts eine wärmende Suppe! Die geht fix und ist total lecker.


Ihr braucht 1-2 Möhren in feine Scheiben geschnitten, 1 rote Paprika in Streifen geschnitten, einige Frühlingszwiebeln in Ringen (oder einen Lauch halbiert und in halbe Ringe geschnitten), ein fein gehacktes, ursprünglich haselnussgroßes Ingwerstück, 150g Räuchertofu, 1 TL Sambal Oelek, 1 TL 5-Gewürze-Pulver, 150g vorgekochte Asianudeln (z.B. Mie-Nudeln), 100g Sojasprossen, einige Shiitake-Pilze (getrocknete müssen schon eingeweicht sein), etwas Sojasauce, Salz.

Das Gemüse, der Ingwer und der Räuchertofu werden in neutralem Öl angebraten und mit 1 1/2 Litern Wasser (oder Gemüsebrühe. Ich nehme meist Wasser und würze noch mit etwas Salz und Petersilie. Möhren sind in der Suppe ja ohnehin schon drin. Und in den meisten Gemüsebrühen ist Glutamat/Hefeextrakt drin, was ich gern vermeide.) abgelöscht. Das Ganze dann mindestens 10 Minuten kochen lassen. Nudeln, Sprossen, Pilze, Sambal Oelek und das Gewürzepulver hinzugeben und noch etwas weiterköcheln. Mit Salz und einem Schubs Sojasoße abschmecken. Fertig!

Samstag, 10. Dezember 2016

Burger mit Tofu!

Ja, auch das geht. Wenn man das Fleisch vermeiden möchte. Und asiatisch lecker ist es zudem!


Ihr braucht: 
Sesambrötchen je nach Größe der Brötchen, Personenanzahl und Hunger (pro Person 1-2 Brötchen)

Wir nehmen eine normale Packung Tofu für 2-3 Personen, da man aus ihr 4 flache Tofustücke schneiden kann. Der Tofu wird in einer flachen Schüssel für mindestens eine Stunde mit Paprikapulver, etwas Zitrone, etwas Sojasauce und etwas frisch geraspeltem Ingwer mariniert.

Ihr schneidet einige Frühlingszwiebeln in feine Ringe und bratet sie in einem Topf etwas an. Sie werden dann mit Wasser und asiatischer Soße (süß-sauer oder auch scharf, wie ihr mögt. Die gibt es in den kleinen Flaschen in jedem gut sortieren Lebensmittelladen oder im Asialaden) abgelöscht. Dazu kommen einige Ananaswürfel (relativ fein. Ich schneide fertige Würfel aus dem Glas meist noch ein, zweimal durch.). Das ganze kocht ihr eine Viertelstunde ein. Wenn sie euch dann noch zu flüssig ist, könnt ihr sie auch mit Stärke etwas andicken.

Dann braucht ihr: ein paar feine rote Paprikastreifen, gewaschene Salatblätter, eine gute Portion abgetropfte Sojasprossen.

Der Tofu wird nun in einer heißen Pfanne in neutralem Öl von jeder Seite ca. 6-7 Minuten kräftig angebraten.

Und los kann es gehen mit dem Belegen der Brötchen.
Gute Appetit!

Freitag, 9. Dezember 2016

Sternenbokeh - Bokehsterne?

Manchmal stolpert man beim ersten Fotos-Sichten über Seltsames. Wie in diesem Fall bei den Sternen, die den Weihnachtsmarkt erleuchteten. Der Hintergrund scharf und die eigentlich komplett roten Sterne sehen aus wie frisch aus einem Comic entsprungen. Eigentlich fehlt nur noch ein BÄMM!-Schriftzug daneben :-)


Genießt die Adventszeit!

Freitag, 25. November 2016

Probiert: Lebkuchenkuchen

Was für ein schönes Wort: Lebkuchenkuchen. Ich bin ein großer Fan von Lebkuchen und habe hier auch schonmal ein Rezept gepostet für klassische Lebkuchen
Als ich auf dem Blog von Carola über diesen Kuchen gestolpert bin, habe ich mich direkt gefragt, ob er nicht eine schöne Alternative ist, wenn mal nicht genug Zeit ist zum Bestreichen der einzelnen Oblaten. 


Also wurde er direkt mal nachgebacken und voilá: schmeckt. 

Allerdings habe ich ihn etwas abgewandelt:
Für die 500g Mehl habe ich Dinkelmehl 630 verwendet. Dazu habe ich nur 200g Zucker gegeben, 1 TL Natron, 3 EL Kakao und eine Lebkuchengewürzmischung. Dazu die 500ml Milch und 3 EL Rapsöl.

Der Teig wurde dann auf ein Blech gegeben und war bei 180 Grad Umluft etwas über 20 Minuten im Ofen. Nach 15 Minuten war er hier noch zu "matschig", aber ich vermute jeder Backofen tickt ein wenig anders. Oder unser Blech ist kleiner und der Teig somit in dickerer Schicht darauf ;-)

Ich habe ihn dann mit Zuckerguß dünn bezogen und geschlagene Sahne dazu gegessen. War sehr lecker. Kann man bestimmt auch mit Kirschen o.ä. kombinieren. Und beim nächsten Mal würze ich entweder mit einzelnen Gewürzen selbst oder nehme nur einen Teil der Gewürzmischung. Mir war die Würzung etwas zu "stark".

Danke für die schöne Idee, Carola!





Donnerstag, 24. November 2016

Schnell, einfach und gesund: Ofengemüse

Es gibt Tage, an denen mir einfach nach Gemüse ist. Und die volle Dröhnung kann man sich mit Ofengemüse geben.


Dafür schneide ich 1 Fenchel, 1 Zucchini, 1-2 Möhren, 1 größere Rote Bete, 1-2 Zwiebeln, 1 Paprika, 1-2 Tomaten und 1 Pastinake in gröbere Stücke (das härtere Gemüse in etwas kleinere, das weichere Gemüse kann auch etwas größer bleiben). Alles in eine Auflaufform geben, Olivenöl mit Salz, Pfeffer, Oregano, Majoran verrühren und über das Gemüse geben. Eine Packung Feta-Käse darüberbröseln und für ca. eine halbe Stunde bei 180 Grad Ober-/Unterhitze in den Ofen. Dazu gibt es meist Baguette und Butter.

Natürlich könnt ihr auch die Gemüsesorten, die ihr nicht so gern habt, rauslassen und alles Beliebte hineintun :-)

Guten Appetit!

Mittwoch, 23. November 2016

Frühstücksknabberspaß: Dinkel-Möhren-Apfel-Brötchen

Diese Brötchen sind jetzt schon so oft vom Blech gehüpft, dass ich das Rezept schon im Kopf habe. Kinder lieben sie! Wir auch! Egal ob fürs heimische Frühstück oder zum Knabbern für unterwegs.


Ihr raspelt 150g Möhren und 50g Äpfel. Diese Raspeln mischt ihr mit 50g Rapsöl, einer Prise Salz, 80ml Apfelsaft und 80ml Wasser (sollte kein Saft da sein, geht es auch nur mit Wasser), 400g Dinkelmehl 630 und einem Päckchen Trockenhefe. Alles gut durchkneten und eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Dann nach Belieben Brötchen daraus formen, wenn gewünscht in Haferflocken wälzen, die Brötchen nochmal eine Viertelstunde gehen lassen und bei 180 Grad Ober-/Unterhitze je nach Größe zwischen 10 und 25 Minuten backen.